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Ihre Schilddrüsen-Privatpraxis im Herzen von Berlin-Mitte

Haben Sie ein Kloßgefühl im Hals oder eine Halsschwellung bemerkt? Fühlen Sie sich antriebslos oder depressiv? Sind Sie reizbar oder leiden unter Stimmungsschwankungen? Schwitzen Sie vermehrt oder haben Sie Herzrhythmusstörungen bemerkt? Leiden Sie unter Haarausfall oder unerklärbaren Gewichtsveränderungen? All diese Symptome können Anzeichen für eine Störung der Form oder der Funktion der Schilddrüse sein.

Frau Dr. med. Köster ist als Fachärztin spezialisiert auf die Behandlungen von Erkrankungen der Schilddrüse. Einer der Schwerpunkte dieser Arztpraxis ist die Therapie der Schilddrüse bei Kinderwunschpatientinnen und Schwangeren. Wir sind eine Privatpraxis ohne Kassenzulassung und können daher nur Privatpatienten oder selbstzahlende Patienten behandeln.

Dr. med. Claudia KösterIhre Fachärztin in Berlin

Dr. med. Claudia Köster studierte Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Sie absolvierte an der MHH auch ihre Facharztausbildung in der Abteilung für Nuklearmedizin und spezielle Biophysik. 1996 schloß sie die Facharztausbildung mit der Facharztprüfung ab.

Während ihrer Facharztausbildung in der Medizinischen Hochschule Hannover waren ihre Forschungsschwerpunkte die Quantifizierung der Myokardperfusion mittels Positronenemissionstomographie sowie die Schilddrüsenkarzinome, insbesondere das medulläre Schilddrüsenkarzinom.

Dr. med. Claudia Köster promovierte 1992 mit einer vergleichenden experimentellen Arbeit über Stoffwechselveränderungen in der Rattenleber als Folge von Alkohol und von Schilddrüsenüberfunktionen.

Seit 1997 ist Dr. med. Claudia Köster als Fachärztin für Nuklearmedizin in Wolfsburg niedergelassen. Sie hat sich im Verlauf ihrer Tätigkeit zunehmend auf die Schilddrüsendiagnostik und -therapie spezialisiert.

Dr. med. Claudia Köster ist verheiratet und hat vier Kinder.

Schilddrüsenerkrankungen

Es gibt viele unterschiedliche Erkrankungen der Schilddrüse. Die Schilddrüse kann vergrößert sein, aber auch manchmal sehr klein. Auch in der normalgroßen Schilddrüse können Knoten auftreten, die häufig keine Beschwerden verursachen. Diese Schilddrüsenknoten lassen sich unterscheiden in „heiße“ und „kalte“ Knoten.

In der Schilddrüse kann auch ein Schilddrüsenkarzinom (Schilddrüsenkrebs) vorkommen. Gar nicht so selten kommen Entzündungen der Schilddrüse vor, die oft zu Funktionsstörungen der Schilddrüse führen: der Schilddrüsenüberfunktion und der Schilddrüsenunterfunktion.

Schilddrüsen-ErkrankungenKrankheitsbilder

Schilddrüsenüberfunktion

Die Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) ist eine Funktionsstörung, die als Folge von akuten oder chronischen Entzündungen auftreten kann. Auch Autonomien können Überfunktionen verursachen, ebenso wie eine Überdosierung von Schildrüsenhormonen.

Die Überfunktion der Schilddrüse kann Symptome wie innere Unruhe, Herzrasen, Reizbarkeit, Gewichtsabnahme und Schwitzen verursachen; sie kann aber auch vollkommen symptomlos auftreten.

Eine Überfunktion der Schilddrüse führt zu einer Herzbelastung und muß immer behandelt werden. Dies kann je nach Grunderkrankung medikamentös, operativ oder mit einer Radiojodtherapie erfolgen.

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Schilddrüsenunterfunktion

Die Unterfunktion der Schilddrüse (Hyothyreose) ist eine Funktionsstörung, die als Folge von Entzündungen auftreten kann. Sie kann auch Folge von Radojodtherapien oder Operationen sein.

Die Unterfunktion der Schildrüse kann mit Symptomen wie Schlappheit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, depressiven Verstimmungen, Gewichtszunahme oder Kopfschmerzen einhergehen. Manche Patienten haben überhaupt keine Symptome.

Die Unterfunktion der Schilddrüse muß nicht zwingend medikamentös behandelt werden.

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Struma

Die Vergrößerung der Schilddrüse nennt sich Struma. Sie kann mit oder ohne Knoten auftreten. Bei dem Auftreten von Halsbeschwerden kann eine medikamentöse Therapie nötig werden. In seltenen Fällen ist auch einmal eine Operation oder Radiojod-Therapie nötig.

Autonomie

Die heißen Knoten sind Knoten, die vermehrt Schilddrüsenhormone produzieren. Sie sind immer gutartig. Sie können zu einer Überfunktion der Schilddrüse führen. Die Schilddrüsenüberfunktion kann Symptome wie innere Unruhe, Herzrasen, Gewichtsabnahme und Schwitzen verursachen.

Kalte Knoten

Die kalten Knoten kommen oft in der Schilddrüse vor. Sie produzieren keine Hormone. Sie können von daher den Schilddrüsenstoffwechsel auch nicht verändern. In den meisten Fällen sind die kalten Knoten vollkommen harmlos. Sehr selten jedoch können sie entarten. Deshalb müssen sie regelmäßig kontrolliert, manchmal auch entfernt werden.

Morbus Basedow

Der Morbus Basedow ist eine autoimmunbedingte chronische Entzündung der Schilddrüse, die häufig mit einer Überfunktion, einer vermehrten Produktion von Schilddrüsenhormonen, einhergeht.

Die Überfunktion beim Morbus Basedow kann mit Symptomen wie innerer Unruhe, Herzrasen, Schwitzen und Gewichtsabnahme einhergehen. Manchmal kann bei der Basedowschen Krankheit auch eine Verdickung der Augen, die endokrine Orbitopathie, auftreten.

Autoimmunthyreoiditis

Die Autoimmunthyreoiditis ist eine chronische, autoimmunbedingte Erkrankung der Schilddrüse, die im Verlauf oft mit einer narbigen Schrumpfung und einer Unterfunktion der Schilddrüse einhergeht.

Sie kann Symptome wie Frieren, Antriebslosigkeit, Schlappheit und Gewichtszunahme verursachen. Selten einmal kann die Autoimmunthyreoiditis auch zu einem Wachstum der Schilddrüse führen. Diese wuchernde Form der Schilddrüsenentzündung nennt sich Thyreoiditis Hashimoto.

Schilddrüsenkarzinome (Schilddrüsenkrebs)

Die Schilddrüsenkarzinome sind selten. Es gibt allerdings sehr viele Schilddrüsenknoten. Das Problem besteht darin, die wenigen entarteten Knoten zu erkennen, so dass ein Schilddrüsenkarzinom frühzeitig behandelt werden kann.

Die Schilddrüsentumoren, sowohl die differenzierten Schilddrüsenkarzinome wie auch die medullären Schilddrüsenkarzinome, haben, wenn sie früh genug erkannt werden, eine hervorragende Prognose. Sie wachsen sehr langsam. Sie bilden sehr spät Metastasen (Absiedlungen) im Körper, so dass diese Krebserkrankung meistens früh genug behandelt wird. Lediglich das undifferenzierte (anaplastische) Schilddrüsenkarzinom ist ein schnell wachsender Tumor. Er tritt heute nur noch sehr selten auf, was vielleicht an der zunehmenden Jodierung von Lebensmitteln liegt.

Selten einmal kann ein Krebs in der Schilddrüse nicht dort gewachsen sein, sondern eine Absiedlung (Metastase) eines anderen Tumors (Lungenkrebs, Brustkrebs, Nierenkrebs) sein. Diese Metastasen finden sich aber glücklicherweise nur selten.


Schilddrüse & Schwangerschaft

In der Schwangerschaft ist eine normale Schilddrüsenfunktion sehr wichtig. Eine Unterfunktion der Schilddrüse führt in der Schwangerschaft zu einer erhöhten Fehlgeburtsrate.

Bereits in der Phase des Kinderwunsches führen zu niedrige Schilddrüsenhormonwerte zu einer verminderten Empfängnisfähigkeit. In der Überfunktion sollte eine Schwangerschaft vermieden werden.

Die meisten Medikamente gegen die Überfunktion sind dosisabhängig schädlich für das ungeborene Kind. Eine fehlende Behandlung der Überfunktion ist aber auch schädlich für Mutter und Kind. Bei einer Kropfbildung sollte in einer Schwangerschaft eine Therapie der Schilddrüse erfolgen, weil die Schwangerschaft einen Wachstumsreiz auf Schilddrüse und Schilddrüsenknoten ausübt.

Schilddrüse und Schwangerschaft

Hypothyreose (Unterfunktion)

In der Schwangerschaft ist eine normale Schilddrüsenfunktion sehr wichtig. Eine Unterfunktion der Schilddrüse führt in der Schwangerschaft zu einer erhöhten Fehlgeburtsrate. Bereits in der Phase des Kinderwunsches führen zu niedrige Schilddrüsenhormonwerte zu einer verminderten Konzeptionsfähigkeit (Empfängnisfähigkeit).

Es gibt auch Studien, die zu niedrige mütterliche Schilddrüsenhormonwerte während der Schwangerschaft mit einem etwas niedrigeren Intelligenzquotienten des Kindes in Verbindung bringen.

Substitutionstherapie

Bei bekannter mütterlicher Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) muß die Schilddrüsenhormontherapie schon vor der Schwangerschaft eingestellt werden.

Die Werte müssen dann sofort in der Schwangerschaft überprüft werden, damit es nicht in der Frühschwangerschaft zu einer Fehlgeburt kommt. Auch im weiteren Verlauf müssen dann in der Schwangerschaft regelmäßige Laborkontrollen erfolgen.

Wenn die Werte der Mutter in der Schwangerschaft immer gut eingestellt sind, sollte es keine negativen Konsequenzen für das Kind geben.

Hyperthyreose (Überfunktion)

In der Überfunktion sollte eine Schwangerschaft vermieden werden. Die meisten Medikamente für die Überfunktion (Thyreostatika) sind dosisabhängig schädlich für das ungeborene Kind.

Eine fehlende Behandlung einer Überfunktion in der Schwangerschaft ist aber auch schädlich für Mutter und Kind.

Struma (Kropfbildung)

Bei einer Kropfbildung sollte in einer Schwangerschaft eine Therapie der Schilddrüse erfolgen, weil die Schwangerschaft einen Wachstumsreiz auf die Schilddrüse und auch auf Schilddrüsenknoten ausübt.

Die Einstellung der Therapie muß regelmäßig überprüft werden.

Schilddrüsen-DiagnostikUntersuchungsverfahren

Die Diagnostik der Schilddrüse setzt sich aus verschiedenen Untersuchungen zusammen: Tastbefund, Ultraschalluntersuchung (Sonographie) der Schildrüse sowie der Lymphknoten am Hals und Laborwertbestimmung.

Die Untersuchung der Schilddrüse erfolgt üblicherweise komplett zum Zeitpunkt Ihres Termines.

Möglicherweise sind bei Ihnen bereits früher Untersuchungen der Schilddrüse erfolgt. Es erleichtert Frau Dr. Köster die Beurteilung Ihrer Schilddrüse, wenn Sie die Berichte Ihrer früheren Untersuchungen oder Schilddrüsenoperationen zu Ihrer Untersuchung mitbringen.

Sollten Sie Frau Dr. Köster um eine Zweitmeinung zu Ihrer Schilddrüsenbehandlung bitten wollen, sind die Vorbefunde für eine vernünftige Stellungnahme ausgesprochen wichtig.

In Einzelfällen sind auch eine Szintigraphie der Schilddrüse zur Funktionsbeurteilung von Knoten, eine Tracheazielaufnahme (Röntgenuntersuchung der Luftröhre) zur Abklärung einer durch die Schilddrüse verursachten Einengung oder ein MRT oder CT des Thorax (Kernspintomographie oder Computertomographie des Brustkorbes) erforderlich, um im Brustkorb gelegene Schilddrüsenanteile zu erkennen. Zu diesen Untersuchungen werden Sie von uns überwiesen.

Frau Dr. Köster bespricht das weitere Vorgehen direkt im Anschluß an die Untersuchung mit Ihnen. Sie selber oder ihr Hausarzt bekommen aber natürlich auch nach ca. 14 Tagen einen ausführlichen schriftlichen Befund.

Schilddrüsen-Labordiagnostik

Im Blut lässt sich die Schilddrüsenfunktion bestimmen, Schilddrüsenentzündungen nachweisen und auch Hinweise auf Schilddrüsentumoren finden.

Zum Nachweis oder Ausschluss einer Überfunktion oder Unterfunktion der Schilddrüse werden die Schilddrüsenhormonwerte (T3 und T4) sowie das Thyreoidea stimulierende Hormon (TSH) als regulierendes Hormon der Hirnanhangsdrüse bestimmt.

Die Gesamtschilddrüsenhormone sind stark eiweißgebunden und deswegen schwankend. Das Wichtige ist aber sowieso nicht die Menge der Gesamtschilddrüsenhormone im Blut, sondern der freie Anteil der Schilddrüsenhormone, der funktionell aktiv ist. Deswegen werden heute üblicherweise die freien Schilddrüsenhormonwerte (fT3 und fT4) bestimmt.

Die Schilddrüsenautoantikörper treten bei Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse auf. Diese sind heute sehr häufig.

Bei der Autoimmunthyreoiditis (Hashimoto-Thyreoiditis) sind häufig die TPO-Antikörper (Antikörper gegen thyreoidale Peroxidase) und Tg-Antikörper (Antikörper gegen Thyreoglobulin) erhöht.

Die Basedow-Erkrankung ist eine Erkrankung, bei der meist die TRAK (TSH-Rezeptor-Antikörper) erhöht sind. Diese Werte werden bestimmt, um Schilddrüsenentzündungen nachzuweisen oder den Verlauf von autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen zu überwachen.

Die Schilddrüsentumormarker sind das Thyreoglobulin und das Calcitonin. Sie geben einen Hinweis auf das Vorliegen eines Schilddrüsenkarzinoms.

Das Thyreoglobulin ist bei einem papillären oder follikulären Schilddrüsenkarzinom häufig erhöht und insbesondere auch in der Nachsorge dieser Schilddrüsentumoren wichtig. Das Thyreoglobulin kann aber auch einmal bei gutartigen Schilddrüsenknoten (follikulären Neoplasien) erhöht sein, ist üblicherweise aber auch bei akuten Entzündungen der Schilddrüse oder bei Einblutungen in Schilddrüsenknoten oder Zysten erhöht. Deswegen müssen die Werte immer auch mit den übrigen Befunden der Schilddrüsenuntersuchung abgeglichen werden.

Das Calcitonin ist ein Tumormarker, der sehr genau im Nachweis eines medullären Schilddrüsenkarzinoms ist. Auch in der Nachsorge des medullären Schilddrüsenkarzinoms nach Operation ist das Calcitonin extrem wichtig. Das Calcitonin kann auch einmal erhöht sein bei gutartigen Schilddrüsenerkrankungen (einer C-Zell-Hyperplasie), aber auch bei Nierenerkrankungen oder selten einmal bei Bronchialkarzinomen oder Mammakarzinomen.

Schilddrüsen-SonographieUltraschalluntersuchung

Mit Hilfe der Sonographie (Ultraschalluntersuchung) lassen sich in der Schilddrüse Strukturveränderungen (Knoten, Zysten, Verkalkungen) auffinden, die Größe der Schilddrüse bestimmen oder Gewebeveränderungen betrachten.

Unser Farbdoppler-Sonographiegrät HD 7 (Phillips) arbeitet in einem Frequenzbereich von 5 MHz bis 12 MHz. Die XRES-adaptive Bildverarbeitung reduziert das Rauschen und verbessert die Bildauflösung. Das SonoCT Real Time Compound Imaging verbessert den Kontrast und verdeutlicht die Abzeichnung von Gewebeübergängen, indem es nachfolgende Bilder mit unterschiedlichen Steuerwinkeln erfasst und miteinander vereint.

Mit unserem Farbdoppler läßt sich auch die Perfusion (Durchblutung) der Schilddrüse oder von Strukturen innerhalb der Schilddrüse beurteilen. Dies ist hilfreich zur Beurteilung der Güte von Schilddrüsengewebe.

Manchmal ist zur Beurteilung von Gewebe eine sonographiegesteuerte Feinnadelpunktion, eine Gewebeentnahme mit einer dünnen Nadel unter Ultraschallkontrolle, nötig. Damit kann bei auffälligen Knoten das Gewebe eindeutig beurteilt werden. Diese Feinnadelpunktion wird ambulant durchgeführt und ist nicht schmerzhafter als eine Blutentnahme.

Schilddrüsen-Szintigraphie

Die Szintigraphie der Schilddrüse ist eine nuklearmedizinische Untersuchung. Häufig kann die Schilddrüse auch ohne diese Untersuchung gut überwacht und behandelt werden. In manchen Fällen muss die Untersuchung aber erfolgen.

Die Schilddrüsenszintigraphie wird dann erforderlich, wenn auffällige Knoten in der Schilddrüse vorhanden sind. In diesem Fall werden Sie von uns zu einer Szintigraphie überwiesen. Bei der Szintigraphie der Schilddrüse wird eine leicht radioaktive Substanz in die Armvene injiziert. Diese Substanz ist 99m-Technetium. Die Strahlenbelastung ist sehr niedrig, weil das Technetium eine physikalische Halbwertszeit von 6 Stunden und eine biologische Halbwertszeit hat, die noch kürzer ist. Es gibt üblicherweise keine allergischen Reaktionen auf die Injektion. Auch sonstige Unverträglichkeiten kommen nicht vor.

Das Technetium reichert sich innerhalb von 10-20 Minuten in der Schilddrüse an. Danach wird eine Aufnahme der Schilddrüse mit einer sogenannten Gammakamera gemacht, da das Technetium Gammastrahlung aussendet. Mit der Aufnahme kann dann die Funktion der Schilddrüse bzw. von einzelnen Schilddrüsenknoten dargestellt werden.

Es lassen sich heiße Knoten wie auch kalte Knoten abgrenzen. Manche Knoten haben auch einen normalen Stoffwechsel. Auch der Gesamtstoffwechsel der Schilddrüse lässt sich messen.

Die heißen Knoten sind Knoten, die nicht bösartig werden. Sie sind immer harmlos, kommen aber etwas seltener vor als die kalten Knoten. Die heißen Knoten können eine Überfunktion der Schilddrüse verursachen.

Die kalten Knoten sind in der weit überwiegenden Anzahl der Fälle harmlos. Weniger als 1 Promille der kalten Knoten wird zu einem Schilddrüsenkarzinom (Schilddrüsenkrebs).

Für die Schilddrüsenszintigraphie ist keine spezielle Vorbereitung nötig. Die Patienten müssen nicht nüchtern sein. Sie dürfen vor der Untersuchung normal essen und trinken. Sie dürfen auch die meisten Medikamente einnehmen. Nur Schilddrüsentabletten sollten am Tag der Szintigraphie nicht eingenommen werden. Die Aufnahme des Technetiums in der Schilddrüse wird verändert, wenn Patienten in den vier Wochen vor der Szintigraphie Röntgenkontrastmittel (z. B. bei einer Computertomographie) bekommen haben. Dann sollte die Untersuchung verschoben werden.

Eine Schilddrüsenszintigraphie wird wegen der Strahlenbelastung natürlich nicht bei schwangeren Patientinnen durchgeführt. Auch bei Kindern wird nur in sehr seltenen Fällen eine Szintigraphie nötig sein.

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